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1. FAMILIENKONZERTSo 3. Oktober 2010, 11 und 15 UhrOpernhaus Von Geistern
Gruselgeschichten sowie geisterhafte Musik |
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2. FAMILIENKONZERTSo 12. Dezember 2010, 11 und 15 UhrOpernhaus Nussknacker, Mäusekönig und SchneemannWeihnachtsmärchen von E. T. A. Hoffmannmit der Musik von Peter Tschaikowsky Ballettpantomimevon Erich Wolfgang KorngoldMusikalische Gäste Beethoven Orchester Bonn Thomas Honickel Konzept und Dirigent Der Patenonkel kommt am Vorabend des Weihnachtsfestes und bringt ein Geschenk: einen Nussknacker. Die beiden Kinder spielen mit ihm, legen ihn dann aber achtlos im Kinderzimmer ab. Sie wissen nicht, dass er ihnen bald das Leben retten wird. Denn der Mäusekönig mit seiner Armee hat einen Überfall auf die Kinder geplant. Die Spielzeugarmee des Jungen und die chinesischen Soldaten versuchen ihr Bestes, aber die Übermacht ist zu groß. Schon nähert sich der Mäusekönig der Bettkante, um der Puppe den Kopf abzubeißen, da steht der Nussknacker mit blank gezogenem Säbel vor ihm zum letzten Gefecht ... Wir sind im tiefverschneiten Winterwald, wo die Kinder einen wunderschönen Schneemann gebaut haben. Seine Abenteuer und seine Sehnsüchte, die sich um das Weihnachtsfest ranken, erzählen wir euch ohne Worte, nur mit Gesten und Bewegung; dazu mit der spätromantischen Musik eines 11-jährigen Wunderkindes aus Wien. Unser Weihnachts-Special mit kleinen Überraschungen! Ab 8 Jahren. Dauer: ca. 90 Minuten Zum Seitenanfang |
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3. FAMILIENKONZERTSo 6. März 2011, 11 und 15 UhrOpernhaus Musikalisch maskiert! Karnevalskonzert für die ganze Familie. |
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4. FAMILIENKONZERTSo 5. Juni 2011, 11 und 15 UhrOpernhaus Klingendes NordlichtKomponistenbiographie des Norwegers Edvard Grieg.Mit Auszügen aus Olaf Trygvarsson, den Suiten Peer Gynt, Aus Holbergs Zeit und Norwegische Tänzen Musikalische Gäste Beethoven Orchester Bonn Thomas Honickel Konzept und Dirigent Edvards Land war seit Jahrhunderten besetzt durch andere Länder und Mächte. Nichts sehnte das norwegische Volk mehr herbei als die Unabhängigkeit und ein selbstbestimmtes Land Norwegen. Das Land, das vor über tausend Jahren christianisiert worden war, hatte einen wunderbaren Schatz: herrliche Landschaften, geheimnisvolle Sagen und Märchen, tausende von Liedern und Gedichten, farbige Rhythmen und ungewöhnliche Instrumente. Edvard Grieg lernte die Kunst des Komponierens bei Felix Mendelssohn Bartholdy in Deutschland. Die Kunst der musikalischen Phantasie musste ihm niemand beibringen. Sie war ihm als sein persönlicher Schatz in die Wiege gelegt worden. Er sollte zum ersten Komponisten werden, der den Reichtum seines Landes in Töne fassen würde. Melancholie und Lebensfreude, landschaftliche Reize und Geschichten aus Alter Zeit wusste Grieg so in Musik zu fassen, dass auch wir heute noch staunend vor diesem nordischen Kosmos stehen. Neben manch selten Gespielten bringen wir auch Auszüge aus den Werken, die ihn schnell unsterblich gemacht haben. Musikalische Gäste Ab 8 Jahren. Dauer: ca. 90 Minuten Zum Seitenanfang |